• SCHLAFSTÖRUNGSYSTEM
Jeder vierte erwachsene Bundesbürger leidet an behandlungsbedürftigen Schlafstörungen. Drei Millionen Menschen konsumieren regelmäßig Schlaftabletten. Von den über 65-Jährigen haben sogar zirka 50 Prozent Probleme mit dem Ein- und Durchschlafen. Das liegt vor allem daran, dass sich die Qualität des Schlafs mit zunehmendem Lebensalter verschlechtert. Auch Kinder und Jugendliche leiden oft unter Schlaflosigkeit.…

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Statistisch gesehen, leiden etwa 24 Prozent der über 18-Jährigen an Durchschlafstörungen. Sie haben mindestens dreimal pro Woche Schwierigkeiten, nach dem nächtlichen Erwachen wieder einzuschlafen. So das Ergebnis einer umfassenden Studie, bei der ausschließlich Betroffene mit Durchschlafstörungen befragt wurden. Andere Untersuchungen zeigten, dass viele Patienten mit Durchschlafstörungen zusätzlich Probleme mit dem Einschlafen haben. Menschen in höherem Alter sind noch häufiger von den unerwünschten Wachphasen betroffen als jüngere. …

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Nicht nur die häufig vorkommenden Ein- und Durchschlafstörungen können die Nachtruhe erheblich beeinträchtigen. Tagsüber auftretende Schlafattacken, nächtliches Umherwandern und häufiges Aufwachen durch Atemstillstände gehören zwar zu den selteneren Schlafstörungen, sind für die Betroffenen deshalb aber nicht weniger belastend.…

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Können Sie mehr als dreimal wöchentlich nicht ein- oder durchschlafen und dauert dieser Zustand länger als einen Monat an, leiden Sie an einer Schlafstörung (Insomnie). Weil Ihre Nachtruhe nicht erholsam ist, sind Sie am folgenden Tag müde, unkonzentriert, gereizt und weniger leistungsfähig. Chronischer Schlafmangel ist mit einem erhöhten Krankheitsrisiko verbunden. Daher sollten Sie Ihre Schlafstörungen unbedingt behandeln lassen.…

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Ausreichend Schlaf trägt zur Gesunderhaltung von Körper, Geist und Seele bei. Weil viele Körperfunktionen im Schlaf langsamer ablaufen, können sich Organe und Gewebe nachts regenerieren. Das Gehirn ordnet die am Vortag aufgenommenen Sinneseindrücke, verarbeitet sie und speichert sie ab. Wer vorübergehend schlecht schläft, muss sich um seine Gesundheit keine Sorgen machen. Anders sieht es aus, wenn Probleme, ungesunde Lebensgewohnheiten und Erkrankungen …

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